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Markttag

Termin: 3. Oktober

Am Feiertag der Deutschen Einheit treffen sich die Freunde guter Antiquitäten und edlen Trödels bereits seit vielen Jahren in Bambergs Fußgängerzone sowie den anliegenden Plätzen und Seitenstrassen.

Der Besuch lohnt

Kommen doch auch Sie am 3. Oktober nach Bamberg. Genießen Sie die Schönheit der Weltkulturerbestadt Bamberg und verbinden Sie Ihren Aufenthalt mit dem Besuch eines der schönsten Antik- und Trödelmärkte Deutschlands.

Marktzeiten

von 9.00 - 18.00 Uhr

Die Marktflächen sind zwei zentrale Plätze in der Bamberger Fußgängerzone, der Grüne Markt sowie der Maxplatz. Neben einem weiteren Platz, der am Busbahnhof gelegenen Nördlichen Promenade, bieten auch noch die Kessler-, die Franz-Ludwig-, die Hauptwach-, die Fisch-, die Jesuiten und die Austrasse sowie die Strasse an der Universität und an der Unteren Brücke insgesamt 450 Händlern Standplätze in wunderschönem Ambiente. Ein großer Teil aller Standflächen wird umrahmt von barocken Bürgerhäusern, Kirchen und alten Gebäuden wie z.B. dem Rathaus. Eine angenehme Stimmung und eben dieses Ambiente machen diesen Markt nicht nur für die Besucher, sondern auch für die Aussteller zu einem außergewöhnlichen Ereignis.

Bamberg ist Weltkulturerbe

und Stadt der Antiquitäten

Die Welterbestadt Bamberg mit 70.000 Einwohnern und ihrem reichen Schatz an Baudenkmälern gilt ohnehin als Stadt der Antiquitäten. Eine Ergänzung zu den zahlreichen international bekannten Geschäften mit hochwertigen Antiquitäten insbesondere aus Barock- und Biedermeierzeit zu schaffen, war einer der Gründe für den Bürgerverein Bamberg-Mitte e.V. sowie den Co-Veranstalter Stadtmarketing e.V. diesen Markt im Jahr 1999 ins Leben zu rufen. Ein weiterer Grund lag im sozialen Bereich, denn der Reingewinn aus diesem Markt fließt ausschließlich an bedürftige Vereine, Kinderprojekte, Senioreneinrichtungen, Schulen, Kindergärten oder Behindertenorganisationen.

Zahlreiche Aussteller - Hohes Niveau

Insgesamt etwa 450 Händler bieten Antiquitäten und Edeltrödel an. Der Anteil der Kleinhändler aus der Region, die Schätze aus Keller und Dachboden anbieten, liegt bei etwa 10-15 %. Zahlreiche regionale Händler sowie Anbieter aus dem restlichen Bayern bieten Edeltrödel und Antiquitäten insbesondere im unteren bis mittleren Preisbereich an.

Die Organisatoren des Marktes unter Leitung der Vorsitzenden des BV-Mitte Frau Sabine Sauer, sind jedoch seit Jahren bestrebt, die Veranstaltung auf internationales Niveau zu heben. Und dies gelingt zunehmend. Heuer hat wieder eine größere Zahl europaweit agierender Händler mit ausgezeichneter Ware bereits fest die Teilnahme zugesagt. Händler aus Luzern/Schweiz, Steyr/Österreich, Eupen/Belgien, Hamburg, Bremerhaven, Hamburg, Saarbrücken, Köln, Berlin und ganz allgemein aus allen deutschen Bundesländern geben sich ein Stelldichein.

Internationales Publikum

Auch die Besucher kommen aus ganz Deutschland sowie einigen europäischen Ländern, insbesondere aus Italien und Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Inzwischen treffen ganze Busse z.B. mit Besuchern aus Hamburg auf unserem Markt ein.

Große Auswahl für jeden Geldbeutel

Ein gute Mischung aus günstigen, bezahlbaren Dingen sowie die Möglichkeit zum Kauf außergewöhnlicher Antiquitäten im oberen Preissegment ist das Ziel, dem dieser Markt schon sehr nahe ist.

Das Warenangebot beginnt mit Spezialisten für das 17. Jahrhundert und Biedermeier. Stark vertreten ist naturgemäß Porzellan der letzten beiden Jahrhunderte aus dem oberfränkischen Raum. Zahlreiche Antiquare bieten Büchern aus mehreren Jahrhunderten an, Weichholzmöbel, Bäuerliches und religiöse Utensilien sind ebenso stark vertreten wie Volkskunst aus Bayern und Österreich. Einzelne Händler bieten auch originale (!) Gartenantiquitäten, auch aus dem Norddeutschen Raum.

Stark vertreten sind altes Spielzeug, Puppen und Puppenzubehör. Auch alte Armbanduhren und antiker Schmuck sind ausreichend vorhanden. Verstärkt haben sich diesmal auch Vertreter für Design der 50-70er Jahre angekündigt. Privatpersonen, die dabei sind, ihre Sammlungen aufzulösen, dürften die Herzen von Sammlern höher schlagen lassen. Auch die Freunde von alten Schallplatten und alten Musiknoten kommen in Bamberg nie zu kurz.

Keine Neuwaren - Kein Plunder

Strikt verboten sind hingegen Neuwaren, insbesondere reproduzierte Antiquitäten. Ein staatlich vereidigter Sachverständiger kontrolliert den ganzen Tag über, ob solche Dinge angeboten werden. Gänzlich ist dies nie zu verhindern, insbesondere da jedes Jahr wieder neue Händler dazustoßen. Gravierende Fehlverstöße wurden und werden aber konsequent mit sofortigem Marktverweis geahndet. Dies wurde nötigenfalls auch schon mit Polizeigewalt durchgesetzt. Geringere Verstöße werden mit einem Verweis und Marktverbot für alle künftigen Veranstaltungen in Bamberg belegt. Die Besucher unseres Marktes sollen ehrliche Ware bekommen, dafür kämpfen wir seit Jahren. Und wir sind auf einem sehr guten Weg, einen der saubersten Märkte Europas zu schaffen.

Nicht finden werden Sie bei uns Kunsthandwerk, Elektroschrott oder gar Altkleider. Alle diese Dinge sind strikt verboten. Überraschungseier oder Ähnliches werden Sie allenfalls auf dem separaten Kinderflohmarkt finden, der im Innenhof der Universität immer regen Anklang findet.